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IAB-Debattenbeiträge
Seit jeher erhebt das IAB den Anspruch, mit seinen Publikationen nicht nur die Wissenschaft zu erreichen, sondern auch empirisch fundierte Analysen für Entscheidungsträger in Politik und Praxis bereitzustellen. Dazu gehört es, Denkanstöße zu geben, Diskussionen anzuregen und Debattenbeiträge zu leisten. Das IAB meldet sich daher immer wieder auch mit konkreten Reformvorschlägen und Handlungsempfehlungen zu Wort. Dabei war und ist es stets unser Anspruch, dass diese auf empirischer Evidenz basieren müssen. Und es sollen auch in Zukunft keine Empfehlungen ausgesprochen werden, für die es keinerlei wissenschaftliche Grundlage gibt. Gleichwohl lassen auch gesicherte Erkenntnisse aus der Forschung durchaus unterschiedliche Interpretationen und Schlussfolgerungen zu. Insofern lebt auch der wissenschaftliche Diskurs von der Pluralität der Positionen. Das gilt auch und gerade für ein großes, interdisziplinäres Forschungsinstitut wie das IAB. Wir möchten daher mit der neuen Rubrik IAB-Debattenbeiträge Platz bieten für unterschiedliche, mitunter auch kontroverse Standpunkte, Debattenbeiträge und Reformvorschläge. Die in dieser Rubrik veröffentlichten Beiträge geben daher nicht notwendigerweise die Position des gesamten Instituts oder der Institutsleitung wieder, sondern die der jeweiligen Autorinnen und Autoren.
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Weiterlesen16. März 2018 | Podium
Arbeitslosigkeit und Wohlbefinden: Interdisziplinäre Tagung des IAB eröffnet neue Einblicke
Die Erforschung von mentaler Gesundheit und Glück – oder, wissenschaftlich formuliert, von subjektivem Wohlbefinden – hat in der Arbeitsmarktforschung in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung ...weiterlesen
Weiterlesen19. Februar 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“
„Es geht darum, Erfahrungswissen und neue digitale Kompetenzen zu verzahnen“. Ein Interview mit Britta Matthes und Katharina Dengler
Die Entwicklung neuer Technologien hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen. Berufliche Tätigkeiten, bei denen der Mensch bisher als nicht ersetzbar galt, könnten heute potenziell von ...weiterlesen
Weiterlesen9. Januar 2018 | Projekte
IAB-SMART-Studie: Mit dem Smartphone den Arbeitsmarkt erforschen
Sebastian Bähr, Georg-Christoph Haas, Florian Keusch, Frauke Kreuter, Mark Trappmann
Smartphones sind mittlerweile für die meisten Menschen selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Erhebliche Teile der täglichen Kommunikation finden damit statt – das gilt nicht nur im Privaten, ...weiterlesen
Weiterlesen22. Dezember 2017 | Podium
Die Digitalisierung birgt viele Herausforderungen – auch im Hinblick auf das Engagement von Beschäftigten
Beim Expertentag der Führungsakademie der Bundesagentur für Arbeit (BA) und des Geschäftsbereichs „Personal/Organisationsentwicklung“ der Zentrale der BA am 8. November 2017 in Lauf an der Pegnitz ...weiterlesen
Weiterlesen20. Dezember 2017 | Serie „Zehn Jahre PASS“
"Dank PASS können wir unsere Politik immer wieder überprüfen"
Vor zehn Jahren wurde das Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ ins Leben gerufen. Vanessa Ahuja aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales war von Anfang an dabei und begleitet PASS ...weiterlesen
Weiterlesen29. November 2017 | Serie „Zehn Jahre PASS“
„Der Datensatz genießt inzwischen ein großes Ansehen in der Wissenschaft“
Katrin Auspurg, Professorin für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, erforscht mithilfe des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS), wie soziale Ungleichheiten auf ...weiterlesen
Weiterlesen22. November 2017 | Serie „Zehn Jahre PASS“
„Niemand muss Fragen beantworten, die er nicht beantworten möchte“
Willi Schneider ist als Interviewer für das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft tätig und befragt im Auftrag des IAB auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Panels „Arbeitsmarkt und ...weiterlesen
Weiterlesen17. November 2017 | Interviews
Big Data – der Beginn eines goldenen Zeitalters für die Arbeitsmarktforschung? Ein Gespräch mit IAB-Forscherin Frauke Kreuter
Big Data! So lautet das neue Zauberwort auch in der Arbeitsmarktforschung. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Was bringt das Ganze? Und was bedeutet es für den Datenschutz und die Aus- und ...weiterlesen
