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IAB-Debattenbeiträge
Seit jeher erhebt das IAB den Anspruch, mit seinen Publikationen nicht nur die Wissenschaft zu erreichen, sondern auch empirisch fundierte Analysen für Entscheidungsträger in Politik und Praxis bereitzustellen. Dazu gehört es, Denkanstöße zu geben, Diskussionen anzuregen und Debattenbeiträge zu leisten. Das IAB meldet sich daher immer wieder auch mit konkreten Reformvorschlägen und Handlungsempfehlungen zu Wort. Dabei war und ist es stets unser Anspruch, dass diese auf empirischer Evidenz basieren müssen. Und es sollen auch in Zukunft keine Empfehlungen ausgesprochen werden, für die es keinerlei wissenschaftliche Grundlage gibt. Gleichwohl lassen auch gesicherte Erkenntnisse aus der Forschung durchaus unterschiedliche Interpretationen und Schlussfolgerungen zu. Insofern lebt auch der wissenschaftliche Diskurs von der Pluralität der Positionen. Das gilt auch und gerade für ein großes, interdisziplinäres Forschungsinstitut wie das IAB. Wir möchten daher mit der neuen Rubrik IAB-Debattenbeiträge Platz bieten für unterschiedliche, mitunter auch kontroverse Standpunkte, Debattenbeiträge und Reformvorschläge. Die in dieser Rubrik veröffentlichten Beiträge geben daher nicht notwendigerweise die Position des gesamten Instituts oder der Institutsleitung wieder, sondern die der jeweiligen Autorinnen und Autoren.
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Weiterlesen24. August 2026 | Porträts
Wunschberuf Wissenschaftsübersetzerin: zu Besuch bei einer Nachwuchsredakteurin
Johanna Mauer hat gelernt, in der Sprache der Wissenschaft zu schreiben – und jetzt lernt sie, diese Sprache für andere zu übersetzen. Am IAB macht sie ein Volontariat im Geschäftsbereich „Medien und ...weiterlesen
Weiterlesen17. Juni 2026 | Podium
Wissenschaft trifft Praxis: Was kommt nach dem Bürgergeld?
Kaum ein anderes Sicherungssystem des deutschen Sozialstaats dürfte so häufig reformiert worden sein wie die Grundsicherung für Arbeitsuchende. Nach der Bürgergeld-Reform aus dem Jahr 2023 ist ...weiterlesen
WeiterlesenEin Blick in die morgendliche Zeitung und die Depression scheint vorprogrammiert: Der ökonomische Abstieg Deutschlands, drohender Sozialabbau und die gefühlte Ohnmacht der deutschen Politik ...weiterlesen
Weiterlesen12. Mai 2026 | Interviews
„Nach dem Schock ist vor dem Schock“: Was der Irankrieg für die deutsche Wirtschaft bedeutet
Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus erhöhen den Druck auf die internationalen Energiemärkte und treffen auch die deutsche Wirtschaft. Enzo Weber und Melanie Arntz vom IAB erläutern ...weiterlesen
Weiterlesen11. Mai 2026 | Interviews
„Es geht nicht darum, was KI uns wegnehmen könnte, sondern welche Chancen entstehen“
Der IAB-Job-Futuromat zeigt, welche beruflichen Tätigkeiten durch digitale Technologien und KI potenziell automatisierbar sind – und welche nicht. Im Interview erklären die Forscherinnen Britta ...weiterlesen
Weiterlesen5. Mai 2026 | IAB-Debattenbeiträge
Acht Reformvorschläge zur Stärkung der gesetzlichen Rente: Der entscheidende Hebel ist eine höhere Beschäftigung
Zwei Jahrzehnte nach der letzten großen Rentenreform soll eine Rentenkommission Vorschläge erarbeiten, um die Finanzierung der gesetzlichen Rente auf eine langfristig stabile Basis zu stellen. Dabei ...weiterlesen
Weiterlesen23. April 2026 | Interviews
Der Gender AI Gap: „KI wird zur Schlüsselressource – aber Männer und Frauen nutzen sie nicht gleich“
Mit der rasanten Verbreitung von Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt entsteht eine neue Lücke zwischen den Geschlechtern: der Gender AI Gap. Dies zeigt eine aktuelle Studie des IAB, die in ...weiterlesen
Weiterlesen10. April 2026 | Interviews
IAB-Regionalprognose 2026: „Ein flächendeckender Beschäftigungsaufbau ist nicht in Sicht“
Trotz leichtem Wirtschaftswachstum bleibt der Arbeitsmarkt 2026 unter Druck – das gilt auch für Deutschlands Regionen. Die regionalisierten Prognosen des IAB sind eine wertvolle Informationsquelle ...weiterlesen
Weiterlesen24. März 2026 | Interviews
IAB-Prognose 2026: „Die Konjunktur profitiert von fiskalischen Impulsen, bleibt aber durchwachsen“
Nach mehreren Jahren wirtschaftlicher Schwäche zeichnet sich für 2026 wieder eine leichte konjunkturelle Belebung ab. Gleichzeitig bleibt das Umfeld angesichts geopolitischer Risiken unsicher. Welche ...weiterlesen
