Rubriken

IAB-Debattenbeiträge
Seit jeher erhebt das IAB den Anspruch, mit seinen Publikationen nicht nur die Wissenschaft zu erreichen, sondern auch empirisch fundierte Analysen für Entscheidungsträger in Politik und Praxis bereitzustellen. Dazu gehört es, Denkanstöße zu geben, Diskussionen anzuregen und Debattenbeiträge zu leisten. Das IAB meldet sich daher immer wieder auch mit konkreten Reformvorschlägen und Handlungsempfehlungen zu Wort. Dabei war und ist es stets unser Anspruch, dass diese auf empirischer Evidenz basieren müssen. Und es sollen auch in Zukunft keine Empfehlungen ausgesprochen werden, für die es keinerlei wissenschaftliche Grundlage gibt. Gleichwohl lassen auch gesicherte Erkenntnisse aus der Forschung durchaus unterschiedliche Interpretationen und Schlussfolgerungen zu. Insofern lebt auch der wissenschaftliche Diskurs von der Pluralität der Positionen. Das gilt auch und gerade für ein großes, interdisziplinäres Forschungsinstitut wie das IAB. Wir möchten daher mit der neuen Rubrik IAB-Debattenbeiträge Platz bieten für unterschiedliche, mitunter auch kontroverse Standpunkte, Debattenbeiträge und Reformvorschläge. Die in dieser Rubrik veröffentlichten Beiträge geben daher nicht notwendigerweise die Position des gesamten Instituts oder der Institutsleitung wieder, sondern die der jeweiligen Autorinnen und Autoren.
Alle Artikel zu: Rubriken
Weiterlesen24. Juli 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“
Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“ zum Wandel der Arbeitswelt
Am 10. und 11. Juli 2018 jährte sich die Fachtagung „Wissenschaft trifft Praxis“, die das IAB gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit ausrichtet, zum 11. Mal. Dass das Interesse an ...weiterlesen
WeiterlesenDas deutsche Förderprogramm „50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ für Langzeitarbeitslose diente als Vorbild für die Entwicklung einer Aktivierungsstrategie älterer Arbeitsloser ...weiterlesen
Weiterlesen3. Juli 2018 | Interviews
„Betriebe, die besser bezahlen und seltener befristen, haben weniger Vakanzen“
Mit 8,3 Prozent hat der Anteil befristet Beschäftigter in Deutschland 2017 einen neuen Höchststand erreicht. Im Interview für das IAB-Forum erläutert IAB-Forscher Christian Hohendanner die Gründe für ...weiterlesen
Weiterlesen21. Juni 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“
Die Rolle der Bundesagentur für Arbeit in der digitalisierten Arbeitswelt
Valerie Holsboer, Vorstand Ressourcen bei der Bundesagentur für Arbeit, steht im Videointerview Rede und Antwort rund um das Thema Arbeiten 4.0. Sie umreißt, wie die Bundesagentur für Arbeit die ...weiterlesen
Weiterlesen15. Juni 2018 | Podium
Vorbild für Tschechien? Auf einem Symposium in Prag stellt das IAB sich und seine Arbeit vor
Uwe Blien, Linda Borrs, Veronika Hecht, Hannah Illing, Michael Moritz
In Tschechien besteht Interesse, ein Forschungsinstitut mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt aufzubauen. Deshalb war eine Reihe von Forscherinnen und Forschern des IAB im April dieses Jahres in Prag, um ...weiterlesen
WeiterlesenZum mittlerweile siebten Mal lud das IAB zum interdisziplinären „Forum Zeitarbeit“ ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis trafen sich in Nürnberg, um aktuelle Fragen rund um ...weiterlesen
Weiterlesen11. Mai 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“
Nürnberger Gespräche: Bedingungsloses Grundeinkommen – Nonsens oder Notwendigkeit?
1000 Euro im Monat – einfach so und für jeden. Das ist die Kernidee des bedingungslosen Grundeinkommens, um dessen Für und Wider seit Jahren leidenschaftlich gestritten wird – nicht nur in ...weiterlesen
Weiterlesen24. April 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“
„Wie wollen wir in der digitalen Zukunft arbeiten?“
Im Videointerview spricht Thorben Albrecht über Berufe im digitalen Wandel und Arbeiten 4.0. Als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Januar 2014 bis März 2018) stieß er schon ...weiterlesen
Weiterlesen26. März 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“
Technologischer Wandel und die Folgen für den Arbeitsmarkt
Wie wirkt sich der technische Fortschritt in Form einer zunehmenden Verfügbarkeit von Computern, Robotern und anderen Maschinen auf die Arbeitswelt und insbesondere auf die Nachfrage nach Arbeit aus? ...weiterlesen
