WeiterlesenTrotz leichtem Wirtschaftswachstum bleibt der Arbeitsmarkt 2026 unter Druck – das gilt auch für Deutschlands Regionen. Die regionalisierten Prognosen des IAB sind eine wertvolle Informationsquelle ...weiterlesen
WeiterlesenBeschäftigungsaufnahmen von Leistungsbeziehenden erfolgen meist in Nähe des Wohnorts. Bei einem nennenswerten Anteil ist der Arbeitsort jedoch deutlich weiter entfernt. Dabei zeigen sich ...weiterlesen
WeiterlesenZwar wird der Gender-Pay-Gap, also die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern, in Deutschland seit einigen Jahren langsam kleiner. Frauen verdienen im Schnitt aber nach wie vor deutlich weniger als ...weiterlesen
WeiterlesenZum 1. Januar 2026 wurde der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von 12,82 Euro auf 13,90 Euro erhöht. Das Plus von 8,4 Prozent liegt damit deutlich über der vom Statistischen Bundesamt ermittelten ...weiterlesen
WeiterlesenDas IAB erwartet im kommenden Jahr zumindest für einen Teil der regionalen Arbeitsmärkte stärkere positive Impulse. Dies zeigen die Regionalprognosen für Bundesländer und Arbeitsagenturbezirke im ...weiterlesen
WeiterlesenPhasen hoher wirtschaftlicher Unsicherheit können das Interesse an Weiterbildung spürbar verringern. Dies zeigte sich während der Covid-19-Pandemie sehr deutlich. Zugleich nahm aber das Interesse an ...weiterlesen
WeiterlesenDie Zahl der von berufstätigen Frauen jährlich geleisteten Arbeitsstunden liegt im Schnitt 24 Prozent unter der der Männer. Sie ist damit nur 4 Prozentpunkte niedriger als vor 25 Jahren. Hauptgrund ...weiterlesen
WeiterlesenUm den Fachkräftemangel zu lindern, wird unter anderem empfohlen, dass Ältere länger erwerbstätig bleiben und später in Rente gehen sollen. Wann scheiden Ältere aktuell aus dem Erwerbsleben aus und ...weiterlesen