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IAB-Debattenbeiträge
Seit jeher erhebt das IAB den Anspruch, mit seinen Publikationen nicht nur die Wissenschaft zu erreichen, sondern auch empirisch fundierte Analysen für Entscheidungsträger in Politik und Praxis bereitzustellen. Dazu gehört es, Denkanstöße zu geben, Diskussionen anzuregen und Debattenbeiträge zu leisten. Das IAB meldet sich daher immer wieder auch mit konkreten Reformvorschlägen und Handlungsempfehlungen zu Wort. Dabei war und ist es stets unser Anspruch, dass diese auf empirischer Evidenz basieren müssen. Und es sollen auch in Zukunft keine Empfehlungen ausgesprochen werden, für die es keinerlei wissenschaftliche Grundlage gibt. Gleichwohl lassen auch gesicherte Erkenntnisse aus der Forschung durchaus unterschiedliche Interpretationen und Schlussfolgerungen zu. Insofern lebt auch der wissenschaftliche Diskurs von der Pluralität der Positionen. Das gilt auch und gerade für ein großes, interdisziplinäres Forschungsinstitut wie das IAB. Wir möchten daher mit der neuen Rubrik IAB-Debattenbeiträge Platz bieten für unterschiedliche, mitunter auch kontroverse Standpunkte, Debattenbeiträge und Reformvorschläge. Die in dieser Rubrik veröffentlichten Beiträge geben daher nicht notwendigerweise die Position des gesamten Instituts oder der Institutsleitung wieder, sondern die der jeweiligen Autorinnen und Autoren.
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Weiterlesen2. Mai 2024 | IAB-Debattenbeiträge
Einführung der Vier-Tage-Woche in Zeiten des Arbeits- und Fachkräftemangels: Chance oder Risiko?
Seit geraumer Zeit wird über Vorteile und Machbarkeit einer generellen Vier-Tage-Woche diskutiert. In nicht wenigen Unternehmen gibt es sie bereits, wenn auch in unterschiedlichsten Ausprägungen. Für ...weiterlesen
Weiterlesen9. April 2024 | Interviews
„Das Forschungsdatenzentrum geht mit gutem Beispiel für andere Datenbereiche voran“
Das FDZ feiert Jubiläum: Seit zwanzig Jahren ermöglicht das „Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB“, so die offizielle Bezeichnung, externen Wissenschaftlerinnen und ...weiterlesen
WeiterlesenRegionale Arbeitsmärkte entwickeln sich oft sehr unterschiedlich. In Anlehnung an die Arbeitsmarktprognose auf Bundesebene erstellt das IAB daher regionalisierte Prognosen für Bundesländer und ...weiterlesen
Weiterlesen2. April 2024 | IAB-Debattenbeiträge
Geringverdienende im Leistungsbezug: monetäre Anreize und aktive Unterstützung für eine bessere Arbeitsmarktintegration
Das aktuelle Transfersystem in Deutschland bietet Personen mit geringen Einkommen vielfach zu wenig finanzielle Anreize, ihre wöchentliche Arbeitszeit und damit ihren Verdienst zu erhöhen. Neben ...weiterlesen
Weiterlesen21. März 2024 | Serie „Eingliederung von Langzeitarbeitslosen und Teilhabe am Arbeitsmarkt“
„Das Teilhabechancengesetz hat die richtigen Impulse gesetzt“
Mit dem Teilhabechancengesetz sind 2019 zwei neue Förderinstrumente für Langzeitarbeitslose geschaffen worden. Mit Lohnkostenzuschüssen von bis zu 100 Prozent in der Anfangszeit und einer ...weiterlesen
WeiterlesenDie deutsche Wirtschaft steckt in einer Schwächephase fest. Der Arbeitsmarkt wurde dadurch zwar beeinträchtigt, angesichts der schwachen Konjunktur hält er sich aber vergleichsweise gut. Enzo Weber, ...weiterlesen
Weiterlesen18. März 2024 | Interviews
Krise im sozialen Sektor: „Das größte Risiko ist, dass grundlegende Leistungen der sozialen Daseinsvorsorge wegbrechen“
Der soziale Sektor steht im Wettbewerb um Arbeitskräfte schlecht da, zeigen aktuelle Studien. In Teilen beeinträchtigt Personalnot jetzt schon die Erbringung wichtiger sozialer Leistungen. Ein Team ...weiterlesen
Weiterlesen11. März 2024 | IAB-Debattenbeiträge
Warum die aktuelle Bürgergelddebatte nicht die richtigen Schwerpunkte setzt
Das Bürgergeld in seiner derzeitigen Form ist heftig umstritten. Viele Debattenbeiträge zeichnen dabei ein verengtes und teilweise unzutreffendes Bild. Denn die Vielschichtigkeit der Problemlagen von ...weiterlesen
In Führungspositionen arbeiten deutlich weniger Frauen als Männer. Im Videointerview erklären die IAB-Forscherin Dr. Suanne Kohaut und IAB-Vizedirektor Prof. Ulrich Walwei, wie sich die Lage in den ...weiterlesen
