WeiterlesenDas Bruttoinlandsprodukt stieg im ersten Quartal 2022 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Der Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine verschärft ...weiterlesen
Der Arbeitsmarkt durchläuft tiefgreifende Veränderungen durch langfristige Wandelprozesse wie Digitalisierung oder Zuwanderung und kurzfristige Phänomene wie Wirtschaftskrisen. Um diese aus einer gesamtwirtschaftlichen Perspektive umfassend zu untersuchen, erforscht das IAB Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt, die grundsätzliche Funktionsweise des Arbeitsmarkts, die Rolle von Arbeitsmarktinstitutionen sowie Internationalisierungsprozesse und Einflussfaktoren auf das gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktgeschehen ebenso wie prognostisch die kurz- und längerfristige Entwicklung des Arbeitsmarkts.
Im Mittelpunkt stehen dabei Such- und Matchingprozesse am Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktwirkungen institutioneller Regelungen und die Rolle von Reformen, Konjunktur, technologischer Wandel, Handel und Migration sowie Demografie. Berufe und Qualifikationen spielen eine wichtige Rolle sowohl bei Analysen als auch Projektionen von Arbeitsangebot und -nachfrage. Zentrale Datengrundlagen sind die IAB-Stellenerhebung, die „Stichprobe Integrierte Grundsicherungsbiografien“ und die IAB-Arbeitszeitrechnung sowie gesamtwirtschaftliche Daten wie die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Zudem werden Big Data, also sehr große, teils schnelllebige strukturierte und unstrukturierte Datenmengen aus Online-Systemen ausgewertet. In methodischer Hinsicht werden die Mikrosimulation sowie lang- und kurzfristige Prognosemodelle weiterentwickelt.
WeiterlesenDas Bruttoinlandsprodukt stieg im ersten Quartal 2022 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Der Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine verschärft ...weiterlesen
Weiterlesen31. März 2022 | Arbeitsmarkt im Strukturwandel
Das Bruttoinlandsprodukt sank im Schlussquartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die coronabedingten Einschränkungen haben zum Jahreswechsel den ...weiterlesen
WeiterlesenWährend die Zeichen in Deutschland grundsätzlich auf wirtschaftliche Erholung vom Pandemie-Winter standen, überschattet der russische Angriff auf die Ukraine die weiteren Aussichten. Die ...weiterlesen
WeiterlesenDas Bruttoinlandsprodukt nahm 2021 real um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Die Regelungen aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens belasten derzeit insbesondere den Handel und die ...weiterlesen
WeiterlesenDas Bruttoinlandsprodukt nahm im dritten Quartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt noch um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Zum Ende des vierten Quartals haben sich die ...weiterlesen
Weiterlesen30. November 2021 | Arbeitsmarktpolitik
Das Bruttoinlandsprodukt stieg im dritten Quartal 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die wirtschaftliche Aktivität erholte sich damit etwas schwächer ...weiterlesen
WeiterlesenDie deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal 2021 weiter gewachsen. Gebremst wird die Zunahme der Wirtschaftstätigkeit aber weiterhin von Materialengpässen und in manchen Bereichen von anziehenden ...weiterlesen
Weiterlesen30. September 2021 | Arbeitsmarktpolitik
Die deutsche Wirtschaft erholt sich im dritten Quartal 2021 weiter. Eine Reihe von Branchen profitiert von Nach- und Aufholeffekten. Allerdings bremsen Materialengpässe weiterhin die Erholung der ...weiterlesen
WeiterlesenDie Wirtschaftsleistung hat sich nach dem Ende des Lockdowns deutlich erholt. Das Bruttoinlandsprodukt stieg preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,6 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Risiken ...weiterlesen