WeiterlesenMänner und Frauen bewerben sich selbst innerhalb eng definierter Berufe auf unterschiedliche Stellen. Das erklärt einen erheblichen Teil des Gender-Pay-Gaps, also des Unterschieds im ...weiterlesen
Die Forschung auf diesem Feld konzentriert sich zum einen auf Strukturen und Entwicklung betrieblicher Beschäftigung und offener Stellen. Dabei spielen insbesondere berufs- und qualifikationsspezifische Aspekte, aber auch Vertragsformen wie Befristungen oder das betriebliche Ausbildungs- und Weiterbildungsengagement, industrielle Beziehungen sowie Innovationen und Produktivität eine Rolle.
Zum anderen wird die Qualität der Beschäftigung untersucht. Von besonderem Interesse sind hier die mit unterschiedlichen Berufen und Beschäftigungsformen einhergehenden Arbeitsanforderungen und die damit verbundene Entlohnung, Beschäftigungsstabilität, Arbeitszufriedenheit und subjektive Wahrnehmung der Beschäftigungsqualität.
Zentrale Kontextfaktoren der Analysen sind der technologische und der ökologische Wandel, die Globalisierung und die institutionellen Rahmenbedingungen, etwa das Tarifvertrags- und Mitbestimmungsrecht oder die Mindestlöhne.
In diesem Kompetenzfeld werden auch die für die Beantwortung dieser Forschungsfragen erforderlichen Datengrundlagen, wie das IAB-Betriebspanel und die IAB-Stellenerhebung, geschaffen. Durch die Verknüpfung von Betriebsdaten mit Individualdaten, beispielsweise in den Linked Employer Employee Datensät-zen (LIAB) oder im Linked Personnel Panel (LPP), kann sowohl die Perspektive der Arbeitgeber als auch die der Beschäftigten eingenommen werden. Befragungen von neugegründeten Betrieben sowie zu aktuellen arbeitsmarktrelevanten Themen ergänzen diese Erhebungen.
WeiterlesenMänner und Frauen bewerben sich selbst innerhalb eng definierter Berufe auf unterschiedliche Stellen. Das erklärt einen erheblichen Teil des Gender-Pay-Gaps, also des Unterschieds im ...weiterlesen
17. März 2023 | Video
Im Video-Statement spricht IAB-Direktor Professor Bernd Fitzenberger über die Trends am deutschen Ausbildungsmarkt. Er erläutert, warum so viele Ausbildungsstellen unbesetzt bleiben und wie die ...weiterlesen
Weiterlesen9. März 2023 | Serie „Arbeitskräftesicherung“
Im vierten Quartal 2022 gab es bundesweit 1,98 Millionen offene Stellen. Damit wurde der Rekord vom zweiten Quartal dieses Jahres nochmals um 55.200 Stellen übertroffen. Gegenüber dem Vorquartal ...weiterlesen
Weiterlesen30. Januar 2023 | Migration und Integration
Erfahrungen mit Geflüchteten haben gerade in kleinen und mittleren Betrieben einen positiven Effekt auf die Einstellungschancen von geflüchteten Menschen. Das zeigen Ergebnisse der ...weiterlesen
Weiterlesen18. Januar 2023 | Betriebliche Arbeitswelt
Sandra Biermeier, Elke Dony, Sabine Greger, Ute Leber, Franziska Schreyer, Karsten Strien
Mit dem Qualifizierungschancengesetz und dem „Arbeit-von-morgen-Gesetz“ stehen Betrieben verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildungsförderung für ihre Beschäftigten zur Verfügung. Bislang werden ...weiterlesen
Weiterlesen15. November 2022 | IAB-Debattenbeiträge
Zum 1. Oktober 2022 ist in Deutschland die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde in Kraft getreten. Eine neue IAB-Studie zeigt nun, dass dieser bundesweit einheitliche Mindestlohn auf ...weiterlesen
Weiterlesen10. November 2022 | Betriebliche Arbeitswelt
Im dritten Quartal 2022 gab es in Deutschland 1,82 Millionen offene Stellen. Gegenüber dem zweiten Quartal 2022 sank die Zahl der offenen Stellen um rund 105.700 oder 5 Prozent. Im Vergleich zum ...weiterlesen
Weiterlesen19. September 2022 | Betriebliche Arbeitswelt
Seit seiner Einführung im Jahr 2015 wurde der gesetzliche Mindestlohn von anfänglich 8,50 Euro pro Stunde in mehreren Schritten auf inzwischen 10,45 Euro erhöht. Die bis 2020 in Kraft getretenen ...weiterlesen
Weiterlesen13. September 2022 | Betriebliche Arbeitswelt
Zum 1. Oktober 2022 wird der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von aktuell 10,45 Euro auf 12,00 Euro erhöht. Diese Erhöhung betrifft deutlich mehr Menschen als die Einführung des Mindestlohns im ...weiterlesen