WeiterlesenDer Außenhandel geht zurück, Investitionen sinken und der Konsum bricht deutlich ein – die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft hart. Das lässt sich vor allem am realen Bruttoinlandsprodukt ...weiterlesen
Die Forschung des IAB auf diesem Themenfeld konzentriert sich auf die Instrumente und die Regelungen der Arbeitsmarktpolitik. Im Fokus stehen dabei ihre Umsetzung, Wirkungen und Wirkmechanismen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Wirkungen auf Erwerbsintegration, Beschäftigungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Das Forschungsprogramm umfasst Beratungs-, Betreuungs- und Vermittlungsprozesse, arbeitsmarktpolitische Förderinstrumente (wie berufsvorbereitende Maßnahmen, öffentlich geförderte Beschäftigung, berufliche Weiterbildung und Eingliederungshilfen) sowie Lohnersatzleistungen. Die Analysen berücksichtigen Genderaspekte, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und arbeitsmarktpolitische Reformen. Sie betrachten nicht nur Leistungsbeziehende oder Arbeitslose und Erwerbstätige als Einzelpersonen, sondern nehmen teils den familiären Zusammenhang mit in den Blick.
Im Kompetenzfeld „Arbeitsmarktpolitik“ geht es zudem um das Handeln zentraler Akteure und ihre Interaktionen. Hierzu gehören Jobcenter, Arbeitsagenturen, die dort beschäftigten Fachkräfte, Leistungsbeziehende, Träger von Fördermaßnahmen sowie Betriebe. Die Studien basieren auf quantitativen Auswertungen von Prozess- und Befragungsdaten (nicht experimentelle ökonometrische Wirkungsanalysen, Feldexperimente) sowie auf qualitativen Analysen (nicht standardisierte Befragungen, teilnehmende Beobachtungen). Während in quantitativen Untersuchungen vor allem die Wirkung verschiedener Instrumente ermittelt wird, dienen die qualitativen Studien dazu, die Implementation der Arbeitsmarktpolitik und deren Wirkmechanismen zu erforschen.
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WeiterlesenSeit Jahren steigt das Arbeitskräfteangebot in Deutschland – trotz einer alternden Bevölkerung. Bisher konnten Migranten sowie eine steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren den ...weiterlesen
WeiterlesenUm Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Corona-Krise zu stabilisieren, nimmt der Staat sehr viel Geld in die Hand. Dies tut er aus gutem Grund. Gleichwohl darf und muss über Sinn und Unsinn einzelner ...weiterlesen
Weiterlesen13. Mai 2020 | Arbeitsmarktpolitik
In deutschen Unternehmen werden die Interessen der Beschäftigten vielfach durch Betriebsräte vertreten. Seit der Jahrtausendwende war allerdings in beiden Landesteilen lange Zeit eine schleichende ...weiterlesen
Weiterlesen4. Mai 2020 | IAB-Debattenbeiträge
In der aktuellen Corona-Krise gilt es nicht nur, das kurzfristig Notwendige zu tun, sondern auch Lehren für die Zukunft zu ziehen. So muss das Verhältnis von Staat und Markt neu austariert werden – ...weiterlesen
WeiterlesenDie Corona-Pandemie dürfte in Deutschland zur schwersten Rezession in der Nachkriegsgeschichte führen. Schätzungsweise ist das Bruttoinlandsprodukt durch den Shutdown im März bereits im ersten ...weiterlesen
Weiterlesen24. April 2020 | Arbeitsmarktpolitik
Enzo Weber, Anja Bauer, Johann Fuchs, Markus Hummel, Christian Hutter, Susanne Wanger, Gerd Zika
Die Ausbreitung des Corona-Virus versetzte Wirtschaft und Arbeitsmarkt innerhalb kürzester Zeit in den Ausnahmezustand. Zum Fortgang der Eindämmungsmaßnahmen haben Bund und Länder nach Ostern erste ...weiterlesen
WeiterlesenDie deutsche Wirtschaftsleistung bricht durch die Corona-Pandemie ein. War im Januar noch etwas konjunktureller Aufwind zu spüren, so wurden im Februar Lieferketten durch den Produktionsrückgang in ...weiterlesen
Weiterlesen9. März 2020 | Arbeitsmarkt im Strukturwandel
Die Ausbreitung des neuen Corona-Virus wird die Konjunktur in Deutschland dämpfen. Die Unsicherheit über die damit verbundenen Folgen ist derzeit erheblich. Größere Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt ...weiterlesen